West Coast

Sonnenuntergang an der Westkueste der Suedinsel.

Fuer die Rueckkehr nach Marahau und die Fahrt zur Westkueste brauchen wir fast einen ganzen Tag. Als wir an der Kueste ankommen faengt es langsam an zu daemmern, was den Kuestenstreifen noch imposanter macht. Nach dem Besuch einer Robbenkolonie wird es langsam dunkel und wir steuern einen Zeltplatz an. Dort legen wir ein frisches Stueck Monkfish in die Pfanne. Es stellt sich raus, dass Monkfish sehr lecker ist. Eine Dusche und ein Bier spaeter fuehlen wir uns dann auch wieder menschlich und wir haben Zeit noch kurz den beeindruckenden Sternenhimmel zu geniessen. Allerdings treibt uns die Kaelte schon nach wenigen Minuten in’s Zelt.

Fur Seals

Eine Robbenkolonie am Cape Foulwind in der Naehe von Westport.

Der Morgen beginnt genauso kalt wie der Abend endete, wird aber schnell warm, als sich die Sonne hinter den Bergen hervor traut. Da sind wir schon laengst an den Pancake Rocks, die so aussehen wie aufeinander geschichtete Pancakes.

Pancake Rocks Pancake Rocks

Geformt durch Erosion, Druck und Plattentektonik, sehen die Pancake Rocks aus wie ein Stapel Pfannkuchen.

Wir folgen der Kueste bis in das kleine Doerfchen Okarito. Hier gibt es fuenf Haeuser, einen Zeltplatz und eine kleine Wanderung zu einer Lagune. Von der Lagune aus hat man einen guten Blick auf die Berge, die gleich neben der Kueste anfangen.

Three Mile Lagoon

Three Mile Lagoon, im Hintergrund die Southern Alps.

Auf dem Zeltplatz in Okarito duerfen wir Abends ein Feuer machen und da das Wetter mitspielt ergibt sich die Chance den Nachthimmel zu fotografieren ohne gleich zu erfrieren. Waehrend wir so die Milchstrasse bestaunen, machen wir einige Fotos auf denen man natuerlich nur einen Bruchteil der Sterne sieht.

Stars

Der Sternenhimmel in Okarito.